Freitag, 20. Februar 2009
Es geht wieder los, Weihnachten vorbei, Schoggi weit hintern versteckt, Schwimm-, Rad-, Laufsachen sortiert.
Dann los!
Aber wie? Schlage vor, so:
- SWIM: 2 Einheiten, eine zusätzliche bei Bedarf
- BIKE: 2 Einheiten, eine bei Bedarf (Frust/Motivation)
- RUN: 3 Einheiten, eine bei Bedarf (Wetter)
Im Einzelnen:
Schwimmen kann jeder wie er will (mein reden), wichtig sind Technikübungen. Abwechselnde Streckenlängen, Lagenwechsel, Paddles, Pullboy, Flossen, alles was geht!
Beim Run sollte man darauf achten, eine längere Einheit (locker, man spricht von GA1), eine Einheit mit etwas durchgängig höherer Geschwindigkeit (GA2), eine Einheit mit 4-5 Intervallen über 3-5 min im Renntempo (also sehr schnell, EB). Letztere Einheiten mit ein- und auslaufen, Lauf ABC (Übungen zur Ökonomisierung des Laufstils).
Tja, und das biken? Eine längere Einheit, 2-3 S, Stunden (GA1), eine Einheit (Rad zur Arbeit , etc.), Trittfrequenz über 100.
Das ist doch schon mal was, das bringt Spaß und Fun. Und ehrlich, es gibt immer wieder Einheiten, die aus irgendwelchen Gründen ausfallen müssen, egal, dafür ist sie da, die Planungsstruktur, man hat etwas, woran man sich halten kann.
Diesen Zyklus sollte man jedoch nicht Woche für Woche stupide durchlaufen lassen. Ein Wechsel der Trainingstage ist sinn voll, eine Steigerung der Intensitäten im drei Wochenrhythmus (wer möchte, 2-wöchig oder 4-wöchig) ist sinnvoll. D.h. entweder die länge etwas variieren oder die eigentliche Belastungszeit verlängern.
In der entsprechenden 4. Woche fängt man wieder von vorne an, ab Mitte Januar werden neue Pläne mit anders gelagerten Intensitäten erstellt.
So mache ich es nun auch, vielleicht benutze ich professionellere Begriffe, hinterfrage mehr, beschäftige mich mit der Materie, trainiere intensiver in meinen vorgegebenen Trainingsbereichen.
Aber, auch bei mir fallen Einheiten aus, naklar, bin keine Maschine, habe Verpflichtungen etc..
Aber was ich immer habe, SPASS!!!
Letzte Kommentare